Bücher


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Sörensen fängt Feuer (rororo, September 2018)


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978-3-499-29078-7


Mensch, Rüdiger! (rororo, September 2017)


"Rüdiger ist Lehrer, verheirat, Cordhose, 2 Kinder. Für den Rest der Welt ist er nahezu unsichtbar. An seinem 40. Geburtstag, mitten im Unterricht, merkt er, dass er sein bisheriges Leben nicht mehr erträgt. Er steht auf und geht. 

Tom hatte vor Jahren einen Bestseller. Danach: Schreibblockade, Lebensblockade. Jetzt sitzt er im Supermarkt an der Kasse, von Ohnmachtsanfällen heimgesucht, und hilft biologisch verteuerter Landwurst übers Laufband. Bis es auch ihm reicht. Rüdiger und Tom treffen sich auf einer Talbrücke. Beide wollen die Welt hinter sich lassen. Am Ende aber beschließen sie: Fünf Tage lang werden sie testen, ob das Leben nicht vielleicht doch noch lebenswert ist.“ 


Pressestimmen zu „Mensch, Rüdiger!“ (Rowohlt Taschenbuch):

„Das lustigste traurige Buch der Saison.“ (Britta Heidemann, WAZ)

„Der preisgekrönte Hörspielregisseur und - autor Sven Stricker, der auch schon für den NDR zahlreiche Hörspiele inszeniert hat, hat ein besonderes Talent, Verlierertypen eine Stimme zu geben. „Mensch, Rüdiger!“ ist so traurig wie witzig.“ (Susanne Birkner, NDR Info)

„Solche Momente sind es, die „Mensch, Rüdiger!“ zu einem skurrilen Kleinod der Unterhaltungsliteratur machen - und seine Protagonisten zu liebgewonnenen Freunden.“ (Sarah Kugler, PNN) 

"Sven Stricker gelingt in „Mensch, Rüdiger!“, was nicht viele Autoren schaffen – mit Empathie und gleichzeitig trockenem Humor die Geschichte zweier verkorkster Schicksale zu erzählen. Nicht nur diese Geschichte selbst ist lesenswert, vor allem Strickers feine und geistreiche Formulierkunst macht Spaß. (Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten)

"Ein teils skurrile, aber immer sympathische und irgendwie trotz der Überzeichnung der Charaktere lebensechte Geschichte, die mich (sehr) oft laut lachen ließ.“ (Jens Schroeder, Stadtmagazin Friedrich)

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Sörensen hat Angst (rororo, Dezember 2015)


"Mit einer Angststörung im Gepäck lässt sich Kriminalhauptkommissar Sörensen von Hamburg nach Katenbüll in Nordfriesland versetzen. Er hofft, dass der kleine Ort ihm ein ruhiges, beschauliches (Arbeits-)Leben bescheren wird.

Doch Katenbüll ist grau und trostlos, es regnet ununterbrochen, die Einheimischen haben nicht gerade auf Sörensen gewartet. Und es kommt noch schlimmer. Gleich nach Sörensens Ankunft sitzt Bürgermeister Hinrichs im eigenen Pferdestall, so tot wie die ganze Umgebung.

Schon die ersten Blicke hinter die Kleinstadtkulisse zeigen dem Kommissar: Hier kann man es wirklich mit der Angst bekommen.“

Pressestimmen zu „Sörensen hat Angst" (Rowohlt Taschenbuch):

- Nominiert für den „Friedrich-Glauser-Preis 2017“!

„Wo kommen wir denn hin, wenn die Polizei jetzt auch schon Angst hat? Ein Kommissar ohne Vornamen, aber mit psychischen Problemen sucht Ruhe an der Nordseeküste. Stattdessen steht er wenig später vor einem toten Bürgermeister. Und mit einer Leiche ist es nicht getan. Hinter der verregneten Dorfkulisse: Abgründe. Mit bildhafter, pointierter Sprache und intelligentem Humor schickt Sven Stricker seine facettenreiche Hauptfigur auf die Suche nach den Tätern. Ein authentischer Regiokrimi ohne jeden Kitsch. Friesisch-herb.“ (Jurybegründung Glauser-Preis)

„Ein spannendes, komisches, erschütterndes Buch, das am Ende doch ein Fünkchen Hoffnung zulässt – dass es lohnen könnte, die schweißnassen Hände an der Hose abzuwischen und das Hämmern des Herzens zu ignorieren. Denn: „Wo die Angst ist, da geht’s lang“, sagt Sörensen. Wir folgen ihm gern. Und hoffen auf eine Fortsetzung.“ (Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Ich habe noch keinen einzigen Krimi gelesen, in dem ein Ermittler unter einer ausgewachsenen Angststörung leidet. Das Buch ist eine gelungene Gratwanderung zwischen Klamauk und gesellschaftlichem Horror. Sven Stricker hat einen sehr schrägen, an vielen Stellen wirklich herzerwärmenden Krimi geschrieben – mit viel Situationskomik. Die Verbindung mit der Krankheitsgeschichte, das ist ihm wirklich gut gelungen.“ (Martina Bittermann, Radio Bremen / Nordwestradio)

„Ein überraschender und durchaus gelungener Spagat zwischen unterhaltsamem Krimi und tragikomischem Roman.“ (Bücher)




Nominiert für den Friedrich-Glauser-Preis 2017 (Bester Roman)

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Schlecht aufgelegt (Rowohlt Polaris, Juni 2013)


"Ein Chef mit Kontrollzwang, unfreundliche Kunden und ein Arbeitsumfeld voller verkrachter Existenzen: Die Call-Center-Agenten Kuli und Paul haben einen trostlosen Job - bis sie am Telefon unfreiwillig Zeugen eines Verbrechens werden. Tags darauf ist eine junge Floristin tot, und in Kulis Briefkasten steckt ein kompromittierendes Foto des Opfers mit einem berühmten Berliner Politiker. Das ungleiche Duo beschließt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und damit fängt das Chaos erst so richtig an…"

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Kurzgeschichten / Short Stories:

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Mord am Hellweg IX: Henkers.Mahl.Zeit (Grafit, 1. September 2018)


Herausgegeben von H.P.Karr, Sigrun Krauß und Herbert Knorr. "Wieder einmal wird die Hellwegregion zum Eldorado namhafter deutschsprachiger Krimistars, die munter und ungeniert die Gegend zwischen Lippstadt und Witten, Hamm und Iserlohn unsicher machen. 

Bernhard Aichner (Erwitte), Max Annas (Fröndenberg), Alex Beer (Wickede), Simone Buchholz (Dortmund), Franz Dobler (Ahlen), Wulf Dorn (Holzwickede), Monika Geier (Hamm), Frank Goldammer (Iserlohn), Stefanie Gregg (Soest), Ule Hansen (Lüdenscheid), Elisabeth Hermann (Gelsenkirchen), Bernhard Jaumann (Oelde), Krischan Koch (Hagen), Thomas Krüger (Bad Sassendorf), Kristin Lukas (Kamen), Sunil Mann (Bergkamen), Gisa Pauly und Martin Calsow (Schwerte), Thomas Raab (Kreis Unna), Martin Schüller (Lünen), Sven Stricker (Bönen), Arno Strobel (Witten) und Klaus-Peter Wolf (Unna).“

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978-3-499-27343-8


Das ist ja wohl der Horror! Angst- und Bangegeschichten. (rororo, Oktober 2017)


Herausgegeben von Marcus Gärtner. "Ein Genre, das lange ziemlich ausgetrocknet vor sich hinmoderte, scheint in letzter Zeit wieder im Trend zu liegen: Die Schauergeschichte. Die Zeiten sind hart, da lässt man sich gerne durch ein bisschen wohligen Grusel ablenken. Wobei hier weniger Gespenster mit rostigen Ketten durch staubige Verliese rasseln, Horror sieht heute anders aus, moderner, schräger, nicht selten auch komischer. In diesem Band haben sich literarische Autoren und Humoristen von Rang versammelt, um die Leserin, den Leser für eine kurze Zeit aufs Angenehmste das Fürchten zu lehren." 

Neue Horrorgeschichten von Heinz Strunk, Fil Tägert, Till Raether, Kirsten Fuchs, Jenni Zylka, Tex Rubinowitz, Frank Schulz, Ralf König, Georg Klein, Anselm Neft, Sven Stricker, Dirk Stermann, Thomas Gsella und Doris Knecht.


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Für Fragen zu den Filmrechten wenden Sie sich bitte an die Literarische Agentur Simon, Frau Reinhardt. (Tel. 030 31518844). Der Titel „Sörensen hat Angst“ ist zurzeit von der Produktionsfirma Claussen & Putz optioniert.

© Sven Stricker 2019