Biographie


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Foto:  (c) Magdalena Höfner


Sven Stricker wurde 1970 in Tönning geboren und wuchs in Mülheim an der Ruhr auf. Er studierte Komparatistik, Anglistik und Neuere Geschichte und versuchte sich als Musiker und Nachwuchsjournalist (u.a. für die WAZ). 

1998 begann er ein Volontariat bei Ravensburger Interactive und war anschließend als Redakteur und später auch Regisseur für das dortige Hörspiel- und Kinderliederprogramm zuständig. Seit 2001 arbeitet er als freier Wortregisseur und Bearbeiter und gewann in dieser Funktion mehrmals den Deutschen Hörbuchpreis. 2011 veröffentlichte er sein erstes selbst erdachtes Hörspiel "Böses Ende". Sein erster Roman "Schlecht aufgelegt" auf Basis eben dieses Hörspiels erschien im Juni 2013 bei Rowohlt Polaris.

Zwischen 2013 und 2016 war er selbst Mitglied der Jury des Deutschen Hörbuchpreises.

Sven Stricker lebt in Potsdam und hat eine Tochter.


Auszeichnungen:

2018: Publikumspreis beim radioeins-Hörspielkino für „Böses Ende“ (Buch und Regie)

2017: Nominiert für den „Friedrich-Glauser-Preis" - für „Sörensen hat Angst“ (Autorenpreis)

2014: Deutscher Hörbuchpreis für „Schöne neue Welt“ von Aldous Huxley (Interpret: Matthias Brandt, Aufgabe: Regie)

2011: Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe für „Tante Traudls bestes Stück“. Aufgabe: Regie.

2010: Nominiert für den Deutschen Hörbuchpreis für „Der kleine Bruder“ 

2010; Ohrkanus für die beste Regie bei Henning Mankells „Wallander."

2009: Deutscher Hörbuchpreis für „Herr Lehmann“ nach Sven Regerer. Aufgabe: Bearbeitung und Regie.

2009: Platz Zwei und Drei beim Publikumspreis des radioeins-Hörspielkinos mit „Herr Lehmann“ und „Wallander - Eiskalt wie der Tod“ (Aufgabe: Bearbeitung und Regie)

2008: Deutscher Hörbuchpreis für „Träume“ von Günter Eich. Aufgabe: Regie beim vierten Traum. 

2008: "Hörspieler des Jahres"

2006: Deutscher Hörbuchpreis für „Lauf, Junge, lauf“ von Uri Orlev. (Interpret: Ulrich Pleitgen, Aufgabe: Regie) 

2006: Zweiter Platz beim ARD-Online-Award für „Das wird schon. Nie mehr lieben!“ von Sibylle Berg. (Aufgabe: Regie)

2003: Publikumspreis beim radioeins-Hörspielkino für „Vor dem Frost“ (Bearbeitung und Regie)


- Diverse „Hörspiele des Monats“, u.a. „Träume von Günter Eich (Januar 2007) und „Das wird schon. Nie mehr lieben!“ von Sibylle Berg (Juli 2006)

- Etliche Titel auf der hr2-Hörbuchbestenliste, u.a. Hörspiele wie „Oliver Twist“ und „Träume“ sowie diverse Hörbücher

- Bestenliste der „Deutschen Schallplattenkritik“ (u.a. „Krabat“, „Die drei Musketiere“, „Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“)


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Foto: (c) Magdalena Höfner

© Sven Stricker 2019