Aktuelles


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- Seit 25. September 2018 bei rororo (Rowohlt Taschenbuch): „Sörensen fängt Feuer“.

Pressestimmen:

""Sörensen fängt Feuer“ von Sven Stricker ist spannend, witzig und sehr unterhaltsam. Dafür sorgt Sörensen, der sich manchmal selbst im Weg steht, aber gleichzeitig sein schärfster Kritiker ist, der angeblich wenig lacht, aber Mutterwitz hat und auch als Endvierziger noch seinen Vater vermisst. Dieser Kommissar überzeugt mit seinen Zweifeln, seinen Hoffnungen und Sehnsüchten. "Sörensen fängt Feuer“ hat einen brisanten Fall und was von einer Tragikomödie, ist ein wunderbarer Weihnachtskrimi und so richtig was für‘s Herz.

(Ulli Wagner, Saarländischer Rundfunk)

"Ein unschlagbar geistreicher, witziger, launiger Krimihit, von dem einem nach nur wenigen Sätzen ganz schwindelig wird - die Romane aus Sven Strickers Feder hauen einen glatt um, so grandios sind diese geschrieben. Langeweile? Definitiv nicht während der Lektüre von KHK Sörensens Fällen. Er löst selbst die schwierigsten, und das mit solch einer Extraportion Wortwitz und Charme, dass es die reinste Krimifreude ist. Wenn er ermittelt, hält es einen vor lauter Lesebegeisterung garantiert nicht lange auf der Couch. "Sörensen fängt Feuer" sorgt für Lachmuskelkater über mehrere Tage hinweg. Und trotzdem kommt auch die Spannung nicht zu kurz. Der deutsche Autor ist definitiv ein (neuer) Star am deutschen Krimihimmel. Von seinen Büchern kann man partout nicht genug bekommen. 

Mit seinen Krimis macht Sven Stricker Autorenkollegen wie Rita Falk, Klaus-Peter Wolf oder Krischan Koch ordentlich Konkurrenz. Kommissar Sörensen hat definitiv das Zeug dazu, der Franz Eberhofer Nordfrieslands zu werden. Seine Fälle, so auch "Sörensen fängt Feuer", bedeuten amüsant-spannender Lesespaß im Übermaß. Diese sind an Humor, aber auch genialer Ermittlungsarbeit nur schwer zu toppen, dürfen außerdem in keinem Bücherregal fehlen.“ 

(Susann Fleischer, literaturmarkt.info)


"Hier geschieht ein Mord, dann gleich noch einer und danach ein dritter. Allesamt blutig und grauenvoll. Und trotzdem bringt einen dieses Buch ständig zum Schmunzeln, zum breit Grinsen und oft zum laut Auflachen. Nicht etwa, weil Stricker sein Sujet nicht ernst nimmt oder einen Witz nach dem anderen reißt. Sondern, weil seine Figuren unwiderstehlich authentisch sind. Und die Dialoge so echt, als wären sie von der Straße oder aus dem Wohnzimmer abgeschrieben. Zum Brüllen komisch sind die – und dann wieder leise nachdenklich. Klug sind sie immer. {…} Auf detailreiche, genüsslich ausgewälzte Schauerbilder vom Tatort oder gar dem Mord verzichtet Sven Stricker dabei zum Glück. Er braucht es nicht, um die Spannung zu halten. Zu gerne folgt man seinen Figuren, angefangen bei Sörensen, über seine Kollegin Jenni, ihren Fast-Schwiegersohn Ole. Ja sogar bis hin zu Jettes fragwürdigem Vater Dierk Lorenzen. Denn Stricker interessiert sich für seine Figuren. Er taucht tief in sie ein, fällt aber nie ein Urteil über sie. Auch nicht über die vermeintlich Bösen. Er erzählt lediglich von ihnen, ihren Wünschen nach Nähe und die gleichzeitige Angst davor. Von der Diskrepanz zwischen Macht und Verantwortung, von Verlust und Begierde. {…} Bereits in dem Vorgänger-Krimi „Sörensen hat Angst“ und auch in seinem wunderbaren Roman „Mensch, Rüdiger!“ überzeugt Stricker mit seiner Fähigkeit lebensnahe Settings zu schaffen, in die er unaufdringlich große Fragen einflicht. Über den Sinn des Glaubens etwa oder inwieweit Regeln das Leben gleichzeitig beschränken und befreien. Stricker ist ein sehr guter Erzähler, ein feinsinniger Beobachter, einer, der das Leben wahr wiedergeben kann, ohne langweilig zu werden.

(Sarah Kugler, Potsdamer Neueste Nachrichten)



Pressestimmen zu „Mensch, Rüdiger!“ (Rowohlt Taschenbuch):

„Das lustigste traurige Buch der Saison.“ (Britta Heidemann, WAZ)

„Der preisgekrönte Hörspielregisseur und - autor Sven Stricker, der auch schon für den NDR zahlreiche Hörspiele inszeniert hat, hat ein besonderes Talent, Verlierertypen eine Stimme zu geben. „Mensch, Rüdiger!“ ist so traurig wie witzig.“ (Susanne Birkner, NDR Info)

„Solche Momente sind es, die „Mensch, Rüdiger!“ zu einem skurrilen Kleinod der Unterhaltungsliteratur machen - und seine Protagonisten zu liebgewonnenen Freunden.“ (Sarah Kugler, PNN) 

"Sven Stricker gelingt in „Mensch, Rüdiger!“, was nicht viele Autoren schaffen – mit Empathie und gleichzeitig trockenem Humor die Geschichte zweier verkorkster Schicksale zu erzählen. Nicht nur diese Geschichte selbst ist lesenswert, vor allem Strickers feine und geistreiche Formulierkunst macht Spaß. (Beate Rottgardt, Ruhr Nachrichten)

"Ein teils skurrile, aber immer sympathische und irgendwie trotz der Überzeichnung der Charaktere lebensechte Geschichte, die mich (sehr) oft laut lachen ließ.“ (Jens Schroeder, Stadtmagazin Friedrich)


Pressestimmen zu „Sörensen hat Angst" (Rowohlt Taschenbuch):

- Nominiert für den „Friedrich-Glauser-Preis 2017“!

„Wo kommen wir denn hin, wenn die Polizei jetzt auch schon Angst hat? Ein Kommissar ohne Vornamen, aber mit psychischen Problemen sucht Ruhe an der Nordseeküste. Stattdessen steht er wenig später vor einem toten Bürgermeister. Und mit einer Leiche ist es nicht getan. Hinter der verregneten Dorfkulisse: Abgründe. Mit bildhafter, pointierter Sprache und intelligentem Humor schickt Sven Stricker seine facettenreiche Hauptfigur auf die Suche nach den Tätern. Ein authentischer Regiokrimi ohne jeden Kitsch. Friesisch-herb.“ (Jurybegründung Glauser-Preis)

„Ein spannendes, komisches, erschütterndes Buch, das am Ende doch ein Fünkchen Hoffnung zulässt – dass es lohnen könnte, die schweißnassen Hände an der Hose abzuwischen und das Hämmern des Herzens zu ignorieren. Denn: „Wo die Angst ist, da geht’s lang“, sagt Sörensen. Wir folgen ihm gern. Und hoffen auf eine Fortsetzung.“ (Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Ich habe noch keinen einzigen Krimi gelesen, in dem ein Ermittler unter einer ausgewachsenen Angststörung leidet. Das Buch ist eine gelungene Gratwanderung zwischen Klamauk und gesellschaftlichem Horror. Sven Stricker hat einen sehr schrägen, an vielen Stellen wirklich herzerwärmenden Krimi geschrieben – mit viel Situationskomik. Die Verbindung mit der Krankheitsgeschichte, das ist ihm wirklich gut gelungen.“ (Martina Bittermann, Radio Bremen / Nordwestradio)

„Ein überraschender und durchaus gelungener Spagat zwischen unterhaltsamem Krimi und tragikomischem Roman.“ (Bücher)




Akustisches:


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- Hörspielbearbeitung und Regie bei „Die Wahrheit“ nach Melanie Raabe (NDR), mit Ulrike C. Tscharre, Felix Klare u.a. (ab August 2017 erhältlich beim Hörverlag.

- Regie bei „Roter Rabe“ von Frank Goldammer mit Heikko Deutschmann (DAV)

- Hörspielbuch und Regie bei „Sörensen fängt Feuer“ (Deutschlandfunk Kultur) mit Bjarne Mädel, Birte Kretschmer, Felix von Manteuffel, Bastian Reiner u.v.a.

- Hörspielbuch und Regie bei „Sörensen hat Angst (Deutschlandfunk Kultur), mit Bjarne Mädel, Birte Kretschmer, Felix von Manteuffel, Bastian Reiber u.v.a.

- Regie bei „Chez Krull“ von Georges Simenon mit Felix von Manteuffel (DAV)

- Regie bei „Neues Leben in alten Mauern“, Feature von Julia Schäfer (NDR)

- Regie bei „Dalai Lama - Der neue Appell an die Jugend“ mit Felix von Manteuffel und Gabriele Blum (DAV)

- Regie bei „Vier Stern Stunden“ von Daniel Glattauer mit Walter Kreye, Götz Schubert, Ulrike C. Tscharre, Friederike Kempter und Fabian Busch (Hörbuch Hamburg).

- Regie bei „Vergessene Seelen“ von Frank Goldammer mit Heikko Deutschmann (DAV).

- Regie bei „Der Welten-Express“ von Anca Sturm mit Rainer Strecker (Silberfisch).



- Regie bei „Nachtwild“ von Gin Phillips, gelesen von Andrea Sawatzki, Maren Kroymann, Rike Schmid und Barnaby Metschurat (Der Audio Verlag)

- Regie bei „Die Mumins - Geschichten aus dem Mumintal“ von Tove Jansson, gelesen von Bjarne Mädel (Arena Audio)

- Regie bei „Emily Windsnapp - Die Bestimmung“ von Liz Kessler, gelesen von Laura Maire (Der Audio Verlag)

- Regie bei „Krabat“ von Otfried Preussler, gelesen von Felix von Manteuffel (Der Audio Verlag), hr2-Hörbuchbestenliste


- Regie bei „Pannfisch für den Paten“ von Krischan Koch, gelesen vom Autor (Der Audio Verlag)

- Regie bei „Dr. Dolittle“ von Hugh Lofting, gelesen von Felix von Manteuffel (Silberfisch)

- Regie bei „Titanic - 24 Stunden bis zum Untergang“ von Stephen Davies, gelesen von Rainer Strecker (Der Audio Verlag), hr2-Hörbuchbestenliste

- Regie bei „Ich bin’s Kitty“ von Mirjam Pressler, gelesen von Andrea Sawatzki (Der Audio Verlag), hr2-Hörbuchbestenliste

- Regie bei „Unter Fremden“ von Jutta Profijt, gelesen von Eva Meckbach (Der Audio Verlag)



© Sven Stricker 2018